Sloan, Robin – Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra

6 Apr

053
Seiten: 352
Verlag: Blessing Verlag
ISBN: 978-3-89667-480-7
Preis: € 19.99 (D) / Fr. 28.50 (CH) – gebundene Ausgabe

Kurzbeschreibung:
Als Clay Jannon seinen Job als Webdesigner verliert, meldet er sich auf eine Stellenanzeige hin bei Mr. Penumbra, der in San Francisco eine alte, verstaubte Buchhandlung betreibt, die rund um die Uhr geöffnet ist. Clay übernimmt die Nachtschicht, und bald ist ihm klar, dass hier irgendetwas nicht stimmt: Die Kunden kaufen nichts, sondern leihen die Bücher nur aus, drei Stockwerke hohe Regale beherbergen riesige Folianten, die keine Texte beinhalten, sondern nur ellenlange Reihen aus Buchstaben. Nach und nach findet Clay heraus, dass Mr. Penumbra und seine Kunden einem uralten Geheimnis auf der Spur sind. Mit der Unterstützung seiner Freundin Kat und seines ältesten Kumpels Neel, sowie der Weisheit von Mr. Penumbra, macht sich Clay daran, dieses Geheimnis zu lüften. Ein Geheimnis, das bis in die Anfangszeiten des Buchdrucks zurückreicht.

Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra ist ein spannendes literarisches Rätsel und ein inspirierendes und philosophisches Buch voller einzigartiger Charaktere und visionärer Ideen.

Meine Meinung:
Der arbeitslose Clay macht sich auf um sich einen neuen Job zu besorgen. Er trifft dabei auf eine Buchhandlung in San Francisco wo er von dem geheimnisvollen Mr. Ajax Penumbra als Buchverkäufer eingestellt wird. Lediglich drei Regeln sollte Clay beachten. Doch, wem war es nicht klar, er bricht diese… er schaut in eines der Bücher aus der gesonderten Abteilung – die Ladenhüter. Verwirrend lange Buchstabenreihen ohne erkennbaren Sinn und Verstand. Doch statt dem erwarteten ärger erhält Clay von Penumbra Lob. Clay macht sich daran ein 3-D-Modell der Buchhandlung – welche nebenbei 24 Stunden auf hat – zu erstellen, da er ja nicht viel in der Nachtschicht zu tun hat. Wenn in einer Nacht ein Kunde reinkommt und sich einen der Ladenhüter ausleiht ist das schon viel. Ja, die Ladenhüter stehen nicht zum Verkauf. Zurück zum Modell: Er speist die Daten aus den Verkaufsunterlagen welche zu führen sind wenn eines der Bücher verliehen wird, in seinen Mac und staunt nicht schlecht als er auf das große Geheimnis der Buchhandlung stößt…. doch hier höre ich auf zu Spoilern. Liest selbst! Ich kann es euch empfehlen. Nebenbei das Buch ist in der Ego-Perspektive von Clay geschrieben.

Bewertung:
4 von 5 Sternen

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